Gnadenhof Anna
 

Projekt Gnadendorf

als Projekt von Anna Radermacher ins Leben gerufen, ist die Realisierung des weltweit ersten Gnadendorfes für Tiere. Ein Gnadendorf welches im Gegensatz zum bisherigen Tierschutz, NICHT am Spendentropf siechen, sondern sich, durch im Dorfe erwirtschaftete Erträge, selbst finanzieren soll.

Die Liegenschaft Albertsberg im Vogtland, ehedem ein Sanatorium für Lungenkranke, steht derzeit zum Verkaufe. Mit Kenntnisnahme über die Veräußerung dieser Liegenschaft und im Hinblick auf die Vergangenheit von Albertsberg, aktivierte sich wieder meine Vision von einem Gnadendorf.

Ein Konzept wurde entwickelt und die Initiative, das Projekt Gnadendorf Albertsberg ins Leben gerufen.
Gnadendorf Albertsberg auf gemeinnütziger Basis eines eingetragenen Vereins / Stiftung zu gründen.

Das Konzept Gnadendorf Albertsberg sieht folgendes vor:

Die im Herzen des Dorfes gelegene ehemalige Klinik, Sanatorium Albertsberg, soll schrittweise in den ehemaligen Zustand von vor dem Kriege „rückgebaut“ werden, den derzeitigen Charme der DDR Jahre verlieren und wieder, wie ehedem, zu einer Deutschland weit, bekannten Klinik und Kurstätte für Tiere sich entwickeln. Im ehemals „ursprünglichen" Stile.

Dem Denkmal geschützten Ensemble wieder „Komplexität“ des Ursprünglichen verliehen werden.

Albertsberg wie zu Zeiten Königin Carolas und König Albert I. von Sachsen wiedererstehen lassen.

Diesem Königspaar, Seinem Engagement im sozialen und caritativen Tun, verdankt Albertsberg Seine Enstehung. Wir wollen bewahren, was zu bewahren und verändern was zu verändern ist.!
In der Besonderheit, die erste Klinik und Kurstätte für Tiere. In der Tierklinik soll neben herkömmlicher Veterinärer Schulmedizin, ganzheitliche Behandlung, Homöopathisch, Heilpraktisch als auch Physiotherapeutisch und Psychologische Behandlung dem Tiere geboten werden. In einem nahe der Klinik gelegenen Gästehaus wäre es möglich den Menschen der tierischen Patienten Fremdenzimmer einzurichten. Stichwort: Heilung des Haustieres, Erholung des Menschen.

Einem Tierfreund brauche ich die „Werbewirksamkeit“ einer Klinik und Kurstätte für Tiere sicher nicht erklären, auch nicht die Bundesweit vorhandene Bereitschaft zum Wohle seines Haustieres einiges an finanziellem Engagement auf sich zu nehmen. Die Klinik versteht sich nicht in Konkurrenz zur örtlichen Veterinär Medizin sondern soll Bundesweit! agieren. D. h. mehrheitlich Patienten und deren Menschen aus „Fern“ ansprechen. Wobei gerade hier der Gedanke tragen soll, die Zeit der Behandlung des Tieres Vorort „urlauben“ zu können. In unmittelbarer Nähe zu seinem erkrankten Tier Tage der Erholung mit Kontakt zum erkrankten Tier verbringen zu können. Das Vogtland als Urlaubsregion,mehr als geeignet und Albertsberg seiner ursprünglichen Widmung wieder zugeführt. Klinik und Kurstätte aus sozialem Handeln erstanden. Wir wollen bewahren, was zu bewahren und verändern was zu verändern ist.

Erwirtschaftete Erträge der Klinik sollen und werden der finanziellen Unterhaltung des Gnadendorfes zufließen. Den finanziellen Unterhalt des Gnadendorfes, seiner tierischen und menschlichen Bewohner sichern.

Neben der Klinik und Kurstätte für Tiere, sollen Werkstätten eingerichtet werden zur Produktion von Zubehör rund um das Tier. Z. B. Hundehütten, Hundehäuser, Katzenkratzbäume, Katzenhäuser etc… auch hier erwirtschaftete Erträge wieder in die finanzielle Unterhaltung des Gnadendorfes.

Weiter Aktivitäten: die Einrichtung eines Gasthauses mit Fremdenzimmern, hier der Schwerpunkt Urlaub mit Tieren – z. B. Reiterferien mit dem eigenen Reitpferd. Wo bietet ein Gasthaus neben dem Zimmer eine Pferdebox?

Stichwort: Moderne Karawanserei.

Ein ehemaliges Küchengebäude bietet neben der Möglichkeit der Einrichtung des Gasthauses,
eine Produktion einzurichten: Stichwort: Barfer – biologisch artgerecht Rohkost füttern.

Diese Produkte können, wie Erzeugnisse der Tierwerkstätten, via Online Shop bundesweit vertrieben werden. Ein weiter Gedanke, die Einrichtung, Errichtung eines „Märchenwaldes“ mit frei laufenden, lebenden Gnadentieren. Hier gedacht an Kleintiere, Nager, Geflügel… ein nahegelegenes Erholungs,- und Freizeitgelände bietet bereits heute „Familien-Kinder Urlaube an, Publikum wäre also vor Ort. Stichwort Grünheide.

Aufgrund der Größe der Liegenschaft, die Überlegung einer Einführung der "Sozialversicherung fürs Haustier".
Bereits zu guten Zeiten vorsorgen für einen Gnadenplatz, sollte das Leben dem Menschen ein Bein stellen.
Solidaritätsprinzip. Derzeit einzige Lösung: mehrheitlich: Tierheim. Mit ungewisser Zukunft für den besten Freund.

Ein zentrales Heizwerk bietet neben der Beheizung der gesamten Liegenschaft, umgestellt auf moderne „grüne“ Technologie eventuell die Einrichtung eines Tierkrematoriums. Ein idyllisch gelegenes Waldhaus, ehedem Leichenbeschauhaus, könnte in eine konfessionslose Gedenkstätte umgewandelt, umgebendes Gelände in einen Tierfriedhof umgenutzt werden. (Beides setzt behördliche Genehmigung und Eignung von Albertsberg für diesen Gedanken vorraus.)

Dem Gebäude "Waldhaus" bliebe die Würde der Vergangenheit erhalten. ein Ort des Gedenkens der Sterblichkeit.

Die Dachflächen im Gnadendorf könnten sinnvoll mittels Solaranlagen genutzt werden. Zur Energiegewinnung?
Zur Wärmegewinnung? Oberflächenwassernutzung, Brauchwassernutzung, biologische Kläranlage und, und, und – neben dem Gedanken der Gnade für Tiere, ein „grünes“ modernes Gnadendorf Albertsberg.

Sie lesen, eine Mammutaufgabe, die Einrichtung, Errichtung des Gnadendorfes Albertsberg und durchaus nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Und trotz der Größe dieses Projektes und der zeitlichen Dauer bis dieses Projekt umgesetzt, schreckt es mich und die Befürworter und Unterstützer, mittlerweile bereits mehrere tausend Menschen, nicht ab. Ganz im Gegenteil, es bedarf der Errichtung der Gnadendörfer in Deutschland.

Und es bedarf der Hilfe zur Selbsthilfe, der Entwicklungshilfe, Starthilfe für Gnadendörfer. Ein ganz wichtiger Punkt in unserem Konzept, die Entwicklung des Gnadendorfes zur autarken Unternehmung. Nicht der Gedanke des Spendetropfes soll das Dorf und seine Tätigkeit treiben, sondern aktives tun, im sozialen,
caritativen, zum Wohle der Tiere, insbesondere der im Dorfe lebenden Gnadentiere.

Man beachte die finanzielle Entlastung der Kommunen! Tierheime würden mehrheitlich entlastet werden z. B. durch Aufnahme von Gnadentieren auf Albertsberg.

In einer Landschaft in der derzeit mehrheitlich Menschen abwandern, mangels Arbeit und Auskommen, entstehen wieder Arbeitsplätze, wird Einkommen und Auskommen geboten.

Ein entvölkertes Dorf wird aus dem Dornröschenschlaf erwachen. Dies wird Signalwirkung auf ganz Deutschland haben. Positive Signalwirkung im Tierschutz und Tierrecht.

Werde Starthelfer für Gnadendorf Albertsberg, werde Botschafter des Gnadendorfes Albertsberg!
Jede noch so geringe S t a r t hilfe realisiert das Gnadendorf Albertsberg; ist aktiver Tierschutz.


© by Gnadenhof Anna - Heike Hink 2010